Getrackt ist nicht verrechnet.
Zwischen Timer und Rechnung verlieren Agenturen jede Woche Stunden: vergessene Einträge, CSV-Exporte, Kontingente in Tabellen, die niemand pflegt. Nori holt die Zeiten automatisch aus Toggl oder Rize und macht daraus geprüfte, gesperrte, versendete Rechnungen.
Zeiterfassung
Dein Team behält seinen Timer
Niemand muss ein neues Tool lernen. Du verbindest Toggl oder Rize einmal – danach holt Nori jeden Eintrag nach Zeitplan, zugeordnet zu Kunde, Projekt und Stundensatz. Am Ende steht die fertige Rechnung – aus den synchronisierten Stunden, ohne Abtippen.
- Automatischer Sync
- Neue Einträge landen ohne Export und ohne Abtippen in Nori – auch die vom Donnerstagnachmittag, an die sich niemand mehr erinnert.
- Saubere Posten
- Nori gruppiert nach Kunde, Projekt und Stundensatz und rundet nach deiner Regel. Eine Zeile pro Posten statt 80 Roh-Einträge.
- Freigabe mit Sperre
- Freigegebene Zeiträume sind gesperrt. Keine Stunde landet doppelt auf einer Rechnung – und keine fällt durchs Raster.
Warum am Monatsende mehr auf der Rechnung steht
Eine Stunde, die nicht im Timer landet, wird nie verrechnet. Und eine Stunde, die beim Übertragen zwischen Tools verloren geht, auch nicht. An diesen beiden Stellen verlieren Agenturen Geld – nicht am Stundensatz.
Nori setzt an beiden an. Weil die Zeiterfassung direkt mit Rize oder Toggl verbunden ist, gibt es keinen Export, kein Abtippen und keinen Moment, in dem Einträge verschwinden können. Und weil freigegebene Zeiträume gesperrt sind, steht jede Stunde genau einmal auf einer Rechnung – mit Freigabe-Protokoll, falls ein Kunde nachfragt.
Wie schnell die Verbindung eingerichtet ist, zeigt die Schritt-für-Schritt-Anleitung in den Docs.