E-Rechnung erstellen und einreichen
E-Rechnung klingt nach Bürokratie – mit Nori ist sie ein Nebeneffekt des Versands. Du wählst pro Kunde das richtige Format, Nori erzeugt es beim Versand und reicht es bei Bedarf direkt beim Bund ein.
Eine E-Rechnung ist eine Rechnung in einem strukturierten, maschinenlesbaren Format – nicht bloß ein PDF. In Deutschland müssen Unternehmen seit 2025 E-Rechnungen empfangen können, der verpflichtende Versand wird bis 2028 gestaffelt eingeführt. In Österreich ist die E-Rechnung an den Bund bereits seit Jahren Pflicht. Nori deckt beide Länder ab und erzeugt das jeweils geforderte Format automatisch.
In wenigen Schritten zur E-Rechnung
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1
Format pro Kunde wählen
Öffne den Kunden und lege fest, welches E-Rechnungsformat gelten soll – ZUGfeRD, XRechnung oder ebInterface. Du kannst es auch pro einzelner Rechnung übersteuern. -
2
Rechnung wie gewohnt schreiben
Kunde auswählen, Positionen hinzufügen, Steuerrecht und Vorlage wendet Nori automatisch an. Am Format musst du dabei nichts tun. -
3
Versenden – Format entsteht automatisch
Mit dem Versand erzeugt Nori die strukturierten Daten und legt sie der Rechnung bei. Dein Kunde erhält ein lesbares PDF und die maschinenlesbare E-Rechnung in einer E-Mail. -
4
An den Bund einreichen (optional)
Für öffentliche Auftraggeber reicht Nori direkt ein: per Leitweg-ID an deutsche Behörden oder über das USP-/BRZ-Webservice (e-Rechnung.gv.at) an den österreichischen Bund – ohne manuelles Hochladen.
Welches Format passt? ZUGfeRD 2.3 ist ein hybrides PDF/A-3 mit eingebettetem CII-XML – ideal für B2B in Deutschland, weil Mensch und Maschine dieselbe Datei lesen. XRechnung ist reines UBL-2.1-XML für öffentliche Auftraggeber in Deutschland (B2G). ebInterface 6.1 ist das österreichische Format für den Versand an den Bund. Alle drei erzeugt Nori von Haus aus, ohne Zusatzmodul.
Für den österreichischen Bund übergibt Nori die ebInterface-Rechnung direkt über das USP-/BRZ-Webservice (e-Rechnung.gv.at) – du brauchst kein separates Portal-Login und lädst nichts von Hand hoch. Details zum Versand findest du unter Rechnung versenden.
Prüfe vor der ersten E-Rechnung deine Unternehmensdaten (USt-IdNr. bzw. UID und, für B2G in Deutschland, die Leitweg-ID des Empfängers). Sind sie hinterlegt, entsteht jede E-Rechnung ohne Nacharbeit korrekt.