Zeiterfassung
Nori erfasst die Zeit nicht selbst – es verbindet deinen Tracker und macht aus erfassten Stunden geprüfte, abrechenbare Posten auf der Rechnung.
Welche Rolle die Zeiterfassung in Nori spielt
Nori ist kein weiterer Timer. Dein Team trackt weiter dort, wo es das ohnehin tut. Nori legt sich darüber und schließt die Lücke zwischen erfasster Zeit und bezahlter Rechnung: Es holt die Einträge automatisch herein, fasst sie sauber zusammen, lässt sie freigeben und überträgt die freigegebenen Stunden direkt auf die Rechnung. So wird die Zeiterfassung zum Bindeglied zwischen Leistung und Umsatz – statt Stunden Monat für Monat von Hand zu übertragen.
Angebunden wird über deine Connections – etwa Toggl, Rize oder Lucen Track. Die Importregeln dahinter – Zeitraum, Rundung und Zeitkontingente – steuerst du über die Streams.
Vom Eintrag zur Rechnung
Vier Schritte, keiner davon ist Copy-Paste:
Erfassen: verbinde Toggl, Rize oder Lucen Track – Nori importiert die Einträge nach Zeitplan, getaggt nach Kunde und Projekt.
Zusammenfassen: Nori gruppiert nach Kunde, Projekt und Stundensatz und rundet nach deiner Regel – eine saubere Zeile pro Posten.
Freigeben: die zugewiesenen Prüfer geben den Zeitraum frei. Danach ist die Zeiterfassung gesperrt – mit Unterzeichner und Zeitstempel, ohne Doppelabrechnung.
Abrechnen: freigegebene Stunden fließen direkt als Posten auf die nächste Rechnung – ein Klick zum Prüfen, ein Klick zum Senden.
Die freigegebenen Stunden landen als saubere Posten auf der nächsten Rechnung; wiederkehrende Läufe versenden sich auf Wunsch selbst.
Zeitkontingente für Wartungsverträge
Für Retainer legst du pro Kunde ein Stundenkontingent und den passenden Satz fest. Jede erfasste Stunde zählt in Echtzeit herunter, bei 80 und 100 Prozent warnt Nori, und Überstunden landen automatisch zum vereinbarten Satz auf der nächsten Rechnung – ganz ohne unangenehme Mails.